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 | Honeywells Mineralien helfen Herstellern von Wasser in Flaschen die strengen FDA Regeln zu befolgen
Kunden suchen ständig nach neuen, gesünderen Alternativen zu den herkömmlichen Brausen und Limonaden. Es zeichnet sich ein Trend ab, dass funktionales Wasser, mit Geschmack verstärktes Wasser oder auch extrem reines Wasser immer stärker nachgefragt wird. Viele dieser Wassersorten werden nachträglich mit Mineralien versetzt, beispielsweise mit anorganischem Kaliumsalz, Natrium, Kalzium und Magnesium, um den gewünschten Geschmack und den zusätzlichen Gewinn für die Gesundheit zu erzielen. Eine der großen Herausforderungen für Hersteller dieser Getränke ist die Einhaltung der FDA (US Food and Drug Administration). Diese verlangen, dass die Maximalbelastung mit Bromat bei 10 Teilen zu einer Milliarde im Trinkwasser ist. Die Existenz von Bromat in abgefülltem Wasser hat oft etwas mit der Ozonbehandlung zur Desinfizierung von Flaschen zu tun. Während der Ozonbehandlung kann Bromat gebildet werden, wenn Bromid Verunreinigungen durch Ozon okzidieren. Honeywell Specialty Materials hat eine Reihe von Mineralien mit einem geringen Bromid Gehalt entwickelt, um so denn Herstellern des Wassers in Flaschen dabei zu helfen, die FDA Standards zu erfüllen. Durch den Gebrauch dieser Mineralien, die nur in winzigen Mengen Bromide enthalten, können sich die Hersteller darauf verlassen, dass sie sich innerhalb der von der FDA festgelegten Grenze befinden. Darüber hinaus sind Honeywells Mineralien als koscher zertifiziert und sind im Einklang mit den analytischen Spezifikationen des USP und Food Chemicals Codex. Weitere Informationen unter www.riedeldehaen.de
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