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Neue Technologien |
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Neue Technologien bei der Fertigung von Bremsbelägen
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| Grün-Reibwertbeschichtung für Nutzfahrzeuge |  | | Scheibenbremsbeläge: Vorsprung durch neue Technologien, mit denen wir unsere Produkte fit für den zukünftigen Markt machen. Ein hoher Anfangsreibwert ist eine Grundforderung der Nutzfahrzeughersteller. Dies ist besonders für schwere LKW und Anhänger von großer Bedeutung.
JURID Bremsbeläge für den Nutzfahrzeugbereich erfüllen diese Anforderung durch eine zum Patent angemeldete Beschichtung auf der Reibfläche. Damit wird ein hoher Anfangsreibwert schon bei nicht eingefahrenen Bremsbelägen erreicht. |
| Rauhgrund |  | | Bei Scheibenbremsbelägen ist die Verbindung zwischen Belagträger und Reibmaterial durch verschiedene Verfahren möglich.  | Durch die Verwendung von organischen Klebern oder |  | Bindfolien auf Kautschukbasis |  | Beide Verfahren sind in ihrer Temperaturbelastbarkeit eingeschränkt. |  | Bei Scheibenbremsbelägen ist die Verbindung zwischen Belagträger und Reibmaterial durch verschiedene Verfahren möglich. Durch die Verwendung von organischen Klebern oder Bindfolien auf Kautschukbasis. Beide Verfahren sind in ihrer Temperaturbelastbarkeit eingeschränkt. Für Belastungen über 400 °C zwischen Träger und Reibmaterial wird bei JURID deshalb ein patentiertes Bindeverfahren, nämlich der "Sinter-Rauhgrund", verwendet. Dabei handelt es sich um eine extrem grobstrukturierte Beschichtung, die auf das Trägerblech aufgesintert ist. In diese Struktur wird das Reibmaterial direkt ohne Kleber gepresst. Es entsteht somit eine formschlüssige, mit Hinterschnitten versehene, hochtemperaturstabile Verbindung zwischen Reibmaterial und Sinterrauhgrund. |  | Alle Scheibenbremsbeläge für Nutzfahrzeuge werden mit dieser Bindung hergestellt. |  | Bereits mehr als 25.000.000 Beläge wurden nach diesem Verfahren gefertigt. |
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